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Die Behandlung der chronischen Borreliose
Haben Sie schon mal daran gedacht, dass sich hinter Erkrankungen wie z.B. Multiple Sklerose, chronische Müdigkeit, rheumatoide Arthritis, Fibromyalgie, Autismus, Alzheimer, Parkinson, Ängste, psychische Störungen, Hyperaktivität (ADHS), Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Schilddrüsenerkrankungen eine unerkannte chronische Borreliose verbergen könnte? Borrelien können sich überall im Körper einnisten, sich hinter einem Biofilm verstecken und so vielfältige Symptome auslösen.
Seminarinhalt:
Grundlagen -Geschichtliches-Übertragung-Stadien der Borreliose und deren Symptome -Diagnose und körperliche Untersuchung -hinweisende Laborparameter -Co-Infektionen und opportunistische Infektionen bei Borreliose wie Babesien, Bartonellen, Ehrlichien, Anaplasma, Rickettsien, Mykoplasmen, Chlamydien und deren Behandlungsmöglichkeiten -Anamnesebogen zu Borreliose -Behandlung bei Herxheimer Reaktionen -Biofilmknacker-Immunmodulation -CCSVI Borreliose und HPU- Basics, um gesund werden zu können.
Die Entgiftungsstörung HPU
Eine weit verbreitete, meist unerkannte Stoffwechsel- und Entgiftungsstörung als Ursprung vieler Leiden. Die Erkennung und Behandlung einer HPU: Hämopyrrollaktamurie hat sich v.a. bei den bisherigen Therapieversagern als große Chance entpuppt. Bei dieser v.a. bei Frauen (ca. jede 3.Frau in meiner Praxis) auftretenden Stoffwechselstörung steht der Mangel an aktivem Vitamin B6, Zink und Mangan im Vordergrund. Diese Defizite können auch nicht über die Nahrung ausgeglichen werden.
Die körpereigene Entgiftung ist gestört. Durch den Mangel an wichtigen Nährstoffen kann es zu zahlreichen Symptomen kommen wie z.B. hormonelle Probleme (Schilddrüsen- und Nebennierenunterfunktion, PMS, Unfruchtbarkeit,
Zyklusbeschwerden und – Anomalien, Schwangerschaftsübelkeit), psychischen Problemen (Depression, Angst, ADHS/ADS, Psychosen, Schizophrenie, Stressintoleranz), Autoimmunerkrankungen wie z.B. Hashimoto-Thyreoiditis, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Migräne, Kopfschmerzen, Müdigkeit, kalte Extremitäten) Anämien, neurologischen Symptomen (Muskelkrämpfe und Muskelschwäche), Gelenksbeschwerden, Diabetes mellitus, Infektanfälligkeit, Leber- und Hauterkrankungen (Psoriasis, Neurodermitis) etc. Seminarinhalt:
- Was ist HPU und wann besteht der Verdacht auf eine HPU?
- Was ist der Unterschied zwischen einer HPU und einer KPU?
- Wie sind die Testverfahren/Labordiagnostik und was ist dabei zu beachten?
- Was sind belastende Faktoren?
- Was sind die Körperzeichen einer HPU? Was deutet auf eine HPU hin?
- Welche Ernährungsmaßnahmen sind einzuhalten?
- Besprechung der HPU assoziierten Erkrankungen und Symptome, sowie Therapiemaßnahmen und Entgiftungsmöglichkeiten
- die Bedeutung von Vitamin B6, Zink, Mangan und deren Mangelsymptome
- Wie sieht der „HPU-Charakter“ aus?
- Was bedeutet HPU/KPU bei Kindern?
- Die Geschichte der HPU
- Möglichkeiten zur Selbsttestung eines Magensäuremangels
- Wie erkenne ich einen durchlässigen Darm und was kann ich dagegen tun?
- Wie erkenne und behandle ich die häufig begleitenden Schilddrüsenerkrankungen, Nebennierenschwäche, SIBO (Dünndarmfehlbesiedelung) und Fruktoseintoleranz?
- Alles rund ums Histamin
- Wie sorge ich für einen guten Schlaf?
- Basics, um gesund zu werden bzw. gesund zu bleiben.